Einstein-Gymnasium Rheda-Wiedenbrück

Preisverleihung im Wettbewerb zur Umgestaltung des Schulhofs


Welche Orte in der Schule sind für SchülerInnen am wichtigsten? Jedem ist klar, auf dem ersten Platz stehen die Unterrichtsräume! Bei den Folgeplätzen wird die Entscheidung schon schwerer fallen, aber der Pausenhof nimmt sicherlich eine besondere Rolle ein: Hier finden nicht nur so manche Unterrichtsprojekte statt, hier wird auch das Schulfest gefeiert und hier wird vor allem getobt, gespielt und gequatscht, hier werden Neuigkeiten verbreitet, Verabredungen getroffen, Freundschaften geschlossen. Der Schulhof dient vor allem der Erholung von den Mühen des Unterrichts, auch hier machen SchülerInnen sich fit für guten Unterricht.
Erfreulich groß war die Beteiligung an dem Realisierungswettbewerb zur Umgestaltung des Schulhofes, den das Einstein-Gymnasium Anfang November unter den SchülerInnen ausgelobt hatte.
Nach ausführlichen Beratungen wurden nun die Gewinner des Wettbewerbs ausgezeichnet und erfreulicherweise überzeugten drei Beiträge die Jury gleichermaßen, sodass sie drei erste Plätze vergab. Sie wurden mit einem Preisgeld von jeweils 200 Euro für die Klassen-/Jahrgangsstufenkasse – bereitgestellt vom Verein der Freunde und Förderer des EG – bedacht. Die Entwürfe von Angelina Miller, Annika Vossel und Clara Heil (Jahrgangstufe 9), Hendrik Knaup (Jahrgangstufe 13) sowie Denis Lebedev (Jahrgangstufe 13) haben die Aufgabe in unterschiedlichen Darstellungsformen – als zeichnerische Perspektive bzw. im Großmodell mit ausführlichem Erläuterungsbericht – bearbeitet und bei ihren Konzeptionen das tatsächlich Machbare nie aus den Augen verloren. Die Jury zeigte sich von dem hohen Grad an Professionalität in Planung und Ausführung beeindruckt.
Zahlreiche vorgeschlagene Ideen zur Umgestaltung des Schulgeländes sollen schrittweise umgesetzt werden: So soll etwa der Pflanzstreifen zwischen Pausenhof und Lehrerparkplätzen neu bepflanzt und mit sichtgeschützten Sitznischen versehen werden. Auch kann hier ein terrassiertes Audimax platziert werden, das als weiterer Sitzbereich nutzbar wäre. Durch Neukombination der Tischtennisplatten soll neben dem Basketballkorb eine „aktive Sportzone“ entstehen, die langfristig um einen Fußballplatz ergänzt werden kann.
Auch elementare Veränderungen mit großem praktischen Nutzen wurden angeregt: So könnten die Sitzbänke unter der Attika des überdachten Pausenhofes bei schlechterem Wetter allein dadurch besser genutzt werden, dass sie weiter unter der Überdachung angeordnet werden. Eine weitere Veränderung im Bereich des überdachten Pausenhofs könnte durch die Einrichtung einer wettergeschützten Winkelsitzecke erreicht werden.


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