Vorlesewettbewerb am Einstein-Gymnasium

Lesen macht nicht nur klug, es macht vor allem auch Spaß. Wer liest, der kann fremde Welten kennen lernen, als Detektiv(in) Kriminalfälle lösen oder mit seinen Helden Abenteuer bestehen. Das alles und noch mehr gilt für das Vorlesen: Man kann den Figuren seine Stimme leihen, mal laut und aufdringlich, mal leise und zögerlich sprechen, je nachdem, wie man sich die Figuren vorstellt und ihr Verhalten versteht.
Um die Schüler der 6. Klassen für das Vorlesen zu begeistern, findet alljährlich im Dezember ein Vorlesewettbewerb statt. Schon Wochen vorher bestimmen die Klassen ihre zwei besten Vorleser, die ihre Klassen vertreten dürfen. Am 3.12. war es nun so weit: Lena Baron, Sabine Brand, Madeleine Hauertmann (6c), Clara Heil (6b), Angelina Miller (6d), Fabio Schulte, Adrian Strothotte (6b) und Nina Voltmann durften in der Aula ihr Können zeigen. Vor großem Publikum lasen sie ihr Lieblingstexte aus ganz unterschiedlichen Genres vor: aus Pferde- und Drachenbüchern, Krimis, Grusel-, Familien- und Freundschaftsgeschichten. Anschließend mussten sie eine ihnen bisher unbekannte Textpassage aus Otfried Preußlers „Krabat“ vorlesen.
Während die Jury beriet, berichteten zwei vormalige Siegerinnen, Mina Mohammed-Pour (10) und Freda Kaschel (8c), von ihren Erlebnissen in der nächsten Runde des Vorlesewettbewerbs und lasen auch noch einmal ihre Lieblingstexte vor.
Anschließend konnte die Jury ihre Entscheidung verkünden: Zum besten Vorleser wurde Adrian Strothotte (6d) gekürt, der mit besonders klarer Stimme die Personen aus dem Fantasy-Roman „Eragon. Das Vermächtnis des Drachenreiters“ zum Leben erweckte. Für die nächste Runde im Vorlesewettbewerb auf Kreisebene in Gütersloh wünschen wir ihm ein gutes Gelingen.
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