Romfahrt des Lateinkurses 10B/C
Wochenlang hatten wir uns auf diese Reise vorbereitet! In unzähligen Lateinstunden malten wir uns - mit teils übertriebener Fantasie - unseren anstehenden einwöchigen Alltag in Italiens Hauptstadt aus.
Imperator G.Siebigs ließ seine Kohorte in altüblicher Manier in Zelten übernachten. Von unserem kleinen, aber feinen Campingplatz marschierten wir unter Führung unserer beiden Feldherren in die Schlacht gegen Straßenhändler und Sehenswürdigkeiten!
Bild einer Gruppe Die stets ?sauberen? und ?gemütlichen? Treninos (Züge) halfen uns dabei, riesige Strecken, die selbst für Imperator G.Siebigs ein Stückchen zu weit waren, zu bewältigen. Angekommen auf dem Marsfeld ( heute Piazza del Popolo) stießen wir in unbekannte Gefilde vor: Highlights waren die Ersteigung der Petersdom-Kuppel, der ?Ruhetag? in den warmen Quellen einer Kleinstadt ca. 50 km außerhalb von Rom (auch um wunde Füße zu pflegen) und das berühmte Forum Romanum. Damit nicht genug, besuchten wir auch die Katakomben an der Via Appia Antica, Pilgerkirchen wie Santa Maria Majore und unzählige, aber berühmte Museen (z.B. Vatikanisches und Kapitolinisches Museum). Auch der Freigang kam beim gütigen ?Chef? und seiner Komplizin N.Tenge nie zu kurz, was auch Nachteile mit sich brachte (siehe doppelten, weiblichen Rekrutenverlust).
Bild in Rom (Nachts)
Das allabendliche Zusammensein stellte sich als schöner Tagesabschluss heraus. Die Speisetafel war dank stetiger Spenden aus der Bevölkerung reich gedeckt (Danke, Usch !!!).
Tagsüber ernährte man sich fast ausschließlich vom italienischen Nationalgericht Pizza.
Trotz dieser oft einseitigen Ernährung werden uns Allen diese sieben Tage noch lange und positiv im Gedächtnis bleiben.
Besonderen Dank an: Frau Tenge, für ihr kurzfristiges Einspringen und ihre unerschütterliche Freundlichkeit; Herrn Siebigs, ohne den diese Tour nie möglich gewesen wäre, und an sein Wissen, das die zahlreichen Erkundungen sehr interessant gemacht hat;
Usch Siebigs , die als Gastgeberin ein riesiges Organisationsvermögen bewiesen hat; alle Eltern, die die Fahrten zum Flughafen möglich gemacht haben.
Ulf Brockhoff / Justus Kebschull
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