EG-Praxis: Berufsorientierungspraktikum

Musterpräsentation
Muster Kurzvorstellung Praktikumsbetrieb

Berufsorientierungspraktikum (BOP) und Duales Orientierungspraktikum (DOP)

Organisation:

Für das Einstein-Gymnasium: Herr Homburg
in Kooperation mit Betrieben und der Fachhochschule Bielefeld, unterstützt von der Initiative „Zukunft fördern“ der Stiftung „Partner für Schule in NRW“

Teilnehmer und Teilnehmerinnen:

Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufe 12 bzw. künftig 11 absolvieren wahlweise entweder ein BOP oder ein DOP

Dauer und Zeitrahmen:

Die Praktika finden statt in den letzten 10 Tagen eines jeden Schuljahres vor den Sommerferien, mit der Möglichkeit der Verlängerung der Praktikumszeit in die Ferien hinein.

Ziele des Praktikums in der Sekundarstufe II:

Im Gegensatz zum Praktikum der Jahrgangstufe 9, in dem die Praktikanten Arbeitsabläufe und Funktionszusammenhänge in einem selbst gewählten Betrieb kennen lernen sollen, dient das BOP sowie das DOP der Hilfe und Orientierung in der Zeit der konkreten Entscheidungsfindung für einen bestimmten Beruf oder ein bestimmtes Studium.
Zentrales Ziel ist, den Schülerinnen und Schülern als Abschluss des langfristigen Prozesses der Berufsorientierung systematisch Gesichtspunkte für eine reflektierte und begründete Berufswahl zu vermitteln.
Das bedeutet im Einzelnen:
Die Schülerinnen und Schüler sollen:

Vorbereitung:

Durchführung des Dualen Orientierungspraktikums:

Während der Verlauf des BOP keine wesentlichen Besonderheiten aufweist, handelt es sich beim BOP um eine Neuerung:
Denjenigen Schülerinnen und Schülern, die sich für diese Variante entscheiden, wird die Möglichkeit geboten, in einer achttägigen Praxisphase sowohl Einblicke in ihren „Wunschberuf“ als auch in die akademische Qualifizierung an einer Hochschule zu nehmen.
Dabei ist in Kooperation mit der FH Bielefeld zunächst eine viertägige Hospitation in einem ausgewählten Studiengang vorgesehen, die durch eine mindestens viertägige Praxisphase in einem korrespondierenden Tätigkeitsbereich in den entsprechenden Betrieben ergänzt wird.

Auswertung und Reflexion:

Jeder Praktikant erstellt bis zum Ende der ersten Woche des neuen Schuljahres eine Präsentation, die sich an folgenden Kriterien orientiert:

Leistungsbewertung:

Nicht angefertigte oder unzureichend gestaltete Präsentationen werden in
der Laufbahnbescheinigung Jahrgangstufe 13 erwähnt.

Brief

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